Es handelt sich um eine Initiative für partizipative künstlerische Projekte, um Diskurse,
Bilder und Bewegungen von Gruppen und Communities, die in offiziellen Räumen weniger
repräsentiert sind, sichtbar zu machen. Die künstlerische und feministische Arbeit beruht
auf antirassistischen und dekolonialen Praktiken. Mit einem intersektionalen Blick gelingtes,
vielfältige Gruppen einzubeziehen und gemeinsam zu arbeiten.
Zugehörigkeit schaffen, gesehen, gehört, wertgeschätzt werden.
Künstlerische und kuratorische Leitung
Karina Villavicencio, Catia Gatelli